11 Auf Bewegung kommt es an

Autorin: Irene Meichsner

Sendedatum in hr-iNFO:
Montag, 27.01.14, 20:30 Uhr und 22:30 Uhr / Samstag, 01.02.14, 11:30 Uhr / Sonntag, 02.02.14, 08:30 Uhr und 20:30 Uhr

Der Mensch des 21. Jahrhunderts sollte sich wieder mehr bewegen – darin sind sich die Gesundheitswissenschaftler einig. Viele positive Effekte von körperlicher Aktivität konnten in den letzten Jahren wissenschaftlich nachgewiesen werden. Bewegung schützt vor Diabetes, Herzinfarkt, hohem Blutdruck, vielleicht sogar vor Krebs. Die Erfahrung, dass es einfach gut tun kann, sich zu bewegen und sich den Kopf „freipusten“ zu lassen, hat wohl jeder schon einmal gemacht. Statt Pillen zu schlucken, wie sie heute zur Vorbeugung von Zivilisationskrankheiten massenhaft verschrieben werden, könnte man sich auch mehr bewegen. Bis auf die Ebene einzelner Zellen verfolgen Forscher die Wirkung körperlicher Aktivität auf unseren Organismus – mit faszinierenden Ergebnissen. Vielen Menschen fällt es trotzdem schwer, den „inneren Schweinehund“ zu überwinden. Umfragen zufolge steht etwa die Hälfte der Deutschen dem Sport eher reserviert gegenüber. Zunehmend sehen sich die Menschen durch die computerisierte Arbeitswelt zu einer sitzenden Lebensweise gezwungen. Sportpsychologen kennen das Problem. Aber sie wissen auch: Wer den Spaß an der Bewegung einmal verinnerlicht hat, lässt sich die Freude daran nicht mehr nehmen.

Sendung zum Thema 11

22:17 min (Download Funkkolleg Gesundheit (11), MP3-Audioformat, 20.4 MB)

 

 


Zusatzmaterial zum Thema 11

Hier finden Sie ergänzende Texte und Zusatzmaterialien zur elften Sendung und Themenwoche, zusammengestellt von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Instituts für Allgemeinmedizin der Goethe-Universität Frankfurt am Main sowie mit Unterstützung des Hessischen Kultusministeriums und der Servicestelle Schule & Gesundheit am Landesschulamt.

-> Zusatzmaterial zur elften Sendung und Themenwoche